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in unserer Praxis Oldenburg

Ihr Fachexperte für Endoprothetik an Hüfte,
Knie und Schulter

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Dr. Tareq Soumma Cum Laude - Orthopäde für Hüfte - SymbolDr. Tareq Soumma Cum Laude - Orthopäde für Hüfte - Symbol

Die Hüftendoprothetik ist einer unserer zentralen Schwerpunkte. Die AMIS-Technik ist ein minimalinvasiver Zugang zur Hüfte, bei dem keine Muskulatur abgelöst wird. Die gewebeschonende Operationstechnik ermöglicht eine schnelle Rehabilitation und frühzeitige Mobilisation.

Ihre Vorteile der AMIS-Technik

  • Muskel- und nervenschonender Zugang
  • Geringere Schmerzen nach der Operation
  • Schnelleres Aufstehen und Gehen
  • Ausgezeichnete Gelenkstabilität
  • Geringe Komplikationsrate
  • Kürzerer stationärer Aufenthalt

Über den Zugang zwischen natürlichen Muskellücken wird die Hüftprothese sicher eingesetzt – ohne Verletzung großer Muskelgruppen.

Dr. Tareq Soumma Cum Laude - Orthopäde für Hüfte
Dr. Tareq Soumma Cum Laude - Orthopäde für Hüfte

Bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß oder nach Verletzungen kann ein künstlicher Gelenkersatz notwendig werden. Unser Ziel ist es, die Funktion und Schmerzfreiheit des Kniegelenks dauerhaft wiederherzustellen.

Indikationen

  • Gonarthrose (Arthrose des Kniegelenks)
  • Rheumatische Gelenkzerstörung
  • Posttraumatische Folgeschäden
  • Ausgeprägte O- oder X-Bein-Fehlstellungen

Prothesenarten

  • Teilprothese (Schlittenprothese)
  • Totalendoprothese (Knie-TEP)
  • Revisionsprothese

Operationsverfahren

Die Implantation erfolgt nach aktueller wissenschaftlicher Leitlinie und unter Anwendung von minimalinvasiven, muskelschonenden Techniken. Die präzise Planung ermöglicht eine optimale Implantatwahl und Ausrichtung.

Nachbehandlung

  • Mobilisation ab dem ersten postoperativen Tag
  • Motorschiene zur kontinuierlichen Bewegung
  • Kompression für ca. zwei Wochen
  • Thromboseprophylaxe für 4–5 Wochen
  • Reha / Anschlussheilbehandlung wird organisiert
  • Fädenziehen nach etwa 12–14 Tagen

Die Schulterarthroskopie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Schultererkrankungen. Über kleinste Hautschnitte werden Kamera und Instrumente eingeführt, wodurch das Gelenk präzise und gewebeschonend behandelt werden kann.

Wann ist eine Schulterarthroskopie sinnvoll?

  • Rotatorenmanschettenriss
  • Impingement-Syndrom
  • Kalkschulter
  • Schleimbeutelentzündung
  • AC-Gelenksarthrose
  • Schulterinstabilität nach Luxationen

Ablauf
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Der Eingriff erfolgt ambulant und in Vollnarkose oder Regionalanästhesie. Eine erste Wundkontrolle erfolgt bereits am Folgetag.

Nachbehandlung

  • Frühzeitige physiotherapeutische Mobilisation
  • Fädenentfernung nach 12–14 Tagen
  • Individuel angepasste Rehabilitationsprogramme
  • Bei Komplikationen sofortige Wiedervorstellung

Ihr Vorteil in Oldenburg

  • Erfahrene Arthroskopie- und Schulterchirurgen
  • Moderne diagnostische und operative Ausstattung
  • Individuelle OP-Planung
  • Kurze Wege
  • Persönliche Betreuung durch den Operateur
Dr. Tareq Soumma Cum Laude - Orthopäde für Hüfte
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